Kirchenchorfrauen als Blumenkinder, 13.06.16

 

Was hatten wir ein Glück,

keinen Regen an einem Stück.

Die Sonne schien zwischendurch sogar,

Kaffee und Kuchen waren lecker fürwahr.

Steffi und Petra sorgten in Oermten für unser Wohlergehn,

große Reste ließen wir nicht stehn.

Zur weiteren Stärkung waren Sekt und Hugo angesagt,

danach haben wir uns durch dunkle Wolken zur Gärtnerei Vieweg gewagt.

 

Dort wurden wir vom Chef schon sehnsüchtig erwartet,

nach Begrüßung wurde die Besichtigung gestartet.

Über eine Stunde hörten wir ihm interessiert zu,

die Zeit verging uns Allen wie im Nu.

Wir hörten  Vieles über seine Gärtnerei,

tolle Geschichte waren mit dabei.

Ob Anzucht, Umtopfen, Wässern, Heizung und Logistik,

für alles hatte Herr Vieweg einen guten Trick.

Christrosen, Agapanthos, Enzian und Gräser hatten es uns angetan,

aber der Hit war der weiß-blaue Oktoberfest-Enzian.

Als wir ihn sahen war es um uns geschehn,

bald wird er im Land auf allen Oktoberfesttischen stehn.

Es war eine tolle, informative Führung, das ist klar,

als Kunden sind wir ihm sicher, die große Kirchenchorschar.

 

Nach der Radtour  wartete bei Wolters auf uns das Essen,

darauf und ein leckeres Bier waren wir ganz versessen.

Für Lydia, die  tags vorher Geburtstag hatte,

brachte der Jung-Frauen-Tisch noch ein Ständchen dar,

sie freute sich darüber, das ist wahr.

Eine Geburtstagsrunde nahmen wir von Ihr gerne an,

unsere Kassiererin Margrit hängte  sich mit einer Runde aus der Kasse auch noch dran.

 

Einmal musste dann Schluss sein ohne Frage,

39 Sangesschwestern hatten glaub ich , keinen Grund zur Klage.

 

Margrit Gartz